Advent, Lebkuchen und altes Handwerk rund um Freistadt - 1 Tag

Advent Brauchtum + Folklore
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Buchungscode:
22fre1125
Reisetermin:
25.11.2022 - 25.11.2022
Preis:
ab 89,00 € p.P.

Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen, stimmungsvollen Tag im Mühlviertel. Wir begeben uns auf die Spuren des Lebkuchens in Kastners Lebzeltarium, dem süßesten Ausflugsziel. Begeben Sie sich auf eine erstaunliche Entdeckungsreise der Sinne mit einem ganz besonderen Highlight: Verzieren Sie ein Lebkuchenherz mit Ihrer ganz persönlichen Botschaft! Nach einer gemütlichen Mittagspause im Freistädter Braugasthof geht es ins romantische Thurytal. Seit der Revitalisierung können die Hammerwerke inkl. einer Schmiedevorführung wieder besichtigt werden. Zum Abschluss besuchen wir noch den Gassenadvent in Freistadt. Bummeln Sie durch die vorweihnachtlich geschmückten Gassen der romantischen Altstadt und genießen Sie die adventliche Atmosphäre.

07:30 Wien - Westautobahn - Bad Leonfelden - Kastners Lebzeltarium (Führung) - Freistadt - Möglichket zum Mittagessen - Thurytal (Besichtigung der revitalisierten Hammerwerke inkl. einer Schmiedevorführung) - Gassenadvent in Freistadt (Bummel durch die romantische Altstadt) - ca. 17:30 Rückfahrt nach Wien

- Busfahrt lt. Programm
- Eintritt und Führung Lebzeltarium mit Verkostung und Lebkuchenherz zum Verzieren
- Eintritt und Führung Hammerwerke Thurytal mit Schauschmieden (witterungsabhängig)
- Reiseleitung

25.11.2022 - 25.11.2022 | 1 Tag
Tagesfahrt
  • Grundarrangement
    89,00 €
Abfahrtsorte
  • Ausgangspunkt: 1210 Wien - Garagenausfahrt (06:45 Uhr)
    0,00 €

Hinweis:
Nicht geeignet für Menschen mit Gehbehinderung! ca. 15 Minuten Gehzeit vom Parkplatz über einen schönen Waldweg bis zur Hammerschmiede im Thurytal

Tipp:
Das Thurytal ist ein naturbelassenes und restauriertes Naturjuwel im Tal der Feldaist in Freistadt - und das einzige Tal, das in einer Hymne vorkommt. Einst hallten durch das Tal die Hämmer der Hammerschmieden der Familie Thury, angetrieben von rauschenden Wasserrädern. Bäuerliches und handwerkliches Gerät, vor allem aber Sicheln und Sensen, verpackt in schweren Transportfässern, waren begehrte Produkte bis weit über die Grenzen hinaus. Der Verein “Revitalisierung Thurytal” nahm sich einst den Ruinen an und stellte den sogenannten “2. Hammer” wieder soweit her, dass das Hammerschmieden, so wie es früher war, wieder gezeigt werden kann. Seit dem können die Hammerwerke inkl. einer Schmiedevorführung wieder besichtigt werden. Vom Parkplatz zum Thurytal sind es ca. 15 Minuten Gehzeit über einen schönen Waldweg bis zur Hammerschmiede.

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