Kulturlandschaft zwischen Burgenland und Westungarn - 1 Tag

Schloss Deutschkreutz und Szechenyi-Erbe
Unweit von Wien, im mittleren Burgenland, liegt das Schloss Deutschkreutz, das im Stil der italienischen Renaissance im 17 Jh. erbaut wurde und aus einem mächtigen Vierflügelbau, einem zweigeschoßigen Arkadenhof mit Ecktürmen besteht. Im Jahr 1966 erwarb der Künstler Anton Lehmden (Mitbegründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus) das Schloss und eröffnete 1999 das "Lehmden Museum", das einen Überblick über sein künstlerisches Schaffen gibt. Nach der Besichtigung geht es nach Fertöboz. Hier erwartet Sie die typische Csarda Bozi-Rozi, die seit 1993 als Familienbetrieb Gäste mit ungarischen Spezialitäten bewirtet. Zum Schluss besuchen Sie die Residenz der Familie Széchenyi in Nagycenk und lernen die Geschichte, den Aufstieg und die prominenten Mitglieder der Familie Széchényi sowie das Leben von István Széchenyi kennen.
Wien - Deutschkreutz (Führung im Privatmuseum Anton Lehmdens mit der Tochter des Künstlers) - Fertöboz (Mittagessen in der Csarda Bozi-Rozi) - Nagycenk (Besichtigung des Széchenyi Schlosses) - Rückfahrt nach Wien
- Busfahrt lt. Programm
- Eintritte: Schloss Deutschkreutz
- Széchényi
- 3-gängiges Menü
- Reiseleitung: Mag. Ursula Debera
- Arrangement143,00 €
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▼ Zustiegsstellen:Ausgangspunkt: 1210 Wien - Garagenausfahrt (08:15 Uhr)0,00 €


