Nach Rosenheim zur Oper "Rothmantel" und auf Spuren der Cops - 3 Tage

Kunst+Kultur Musik
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Buchungscode:
24ros0504
Reisetermin:
04.05.2024 - 06.05.2024
Preis:
ab 435,00 € p.P.

Freuen Sie sich auf eine Kurzreise nach Bayern, bei der Sie sowohl die durch die beliebte Serie "Rosenheimcops" bekannte und schöne Stadt kennenlernen, als auch eine unbekannte Oper von Georg Krempelsetzer im Kulturzentrum erleben können. Der Verein "erlesene oper e.v" wurde 2011 gegründet und hat das Ziel, unbekannte Opern mit regionalen Künstlern wieder zum Leben zu erwecken. Die Werke meist heiteren Sujets werden immer in deutscher Sprache gesungen. So sollen auch "Opernneulinge" für das Genre Oper begeistert werden.

1.Tag: 07:30 Wien - Linz - Wasserburg am Inn (Rathaus, Frauenkirche mit Stadtturm, Kernhaus, Innbrücke, Brucktor, altes Mauthaus, etc.) - Rosenheim (gemeinsames Abendessen)

2.Tag:Rosenheim (Rundgang: Max Josefs-Platz, Hafnerstraße, Nepomukbrunnen, Mittertor, Kaiserstraße, Ludwigsplatz, Riedergarten, Rosenheimer Rathaus, Lokschuppen, Gillitzblock, Heilig-Geist-Kirche, Kultur-Kongress-Zentrum)
16:00 "Der Rothmantel" von Georg Kremplsetzer
anschließend Rückfahrt zum Hotel

3.Tag: Rosenheim (Freizeit bzw. Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung "Heldinnen und Helden" im Lokschuppen) oder Fahrt zum Tegernsee (Spaziergänge, Besichtigung der schönen Kirche, Mittagspause) - Rosenheim - Rückfahrt nach Wien

- Busfahrt lt. Programm
- Unterbringung im ****Hotel Happingerhof
- 2 x Nächtigung/Frühstücksbuffet
- 2 x Abendessen
- Reiseleitung
- Elite Leistungspaket

04.05.2024 - 06.05.2024 | 3 Tage
Unterkunft laut Beschreibung
  • Arrangement im DZ
    435,00 €
Abfahrtsorte
  • Ausgangspunkt: 1210 Wien - Garagenausfahrt (06:45 Uhr)
    0,00 €
zubuchbare Optionen / Ermäßigungen
  • Einbettzimmerzuschlag
    50,00 €
  • Opernkarte
    38,00 €

Zur Oper
"Der Rothmantel" von Georg Kremplsetzer nach einem Libretto von Paul Heyse
in deutscher Sprache gesungen

Mitwirkende:
Orchester des Vereins erlesene oper e.v.
Georg Hermansdorfer, Dirigent & Gesamtleitung

Kurzinhalt:
Die Dorfbewohner erfahren am Stammtisch, dass Meta von ihrer Mutter gezwungen wird, den Arzt Melchior zu heiraten. Franz, ihr Geliebter, ist verzweifelt. Doch Katrin ermutigt ihn nicht aufzugeben. Doktor Melchior, der unerkannt im Wirtshaus sitzt, erfährt, dass im Schloss ein Geist wütet, sodass das Schloss als unbewohnbar gilt. Er verspricht Franz ein große Summe Geld, wenn er den Geist vertreibt. Franz sagt zum Entsetzen der Anwesenden zu, da er damit eine Chance sieht, Meta als reicher Mann doch noch zu erhalten. Im zweiten Akt bezwingt Franz tatsächlich den Geist, indem er ihn auf kuriose Weise erlöst. Obwohl er nun reich ist, will er erst ein Jahr auf Wanderschaft gehen, um die Welt zu sehen. Im dritten Akt kommt er just an dem Tag wieder, an dem seine Braut Meta von ihrer Mutter endgültig gezwungen wird, den Doktor zu heiraten. Doch Franz hat noch einen Trumpf in der Hand. Es gibt doch noch ein Happy-End.

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