Passionsspiele St.Margarethen - Mirjam "Stark wie der Tod ist die Liebe" - 1 Tag
2026 feiern die Passionsspiele im Steinbruch St. Margarethen ihr 100-jähriges Bestehen. Schon jetzt werden die Weichen für das Jubiläumsjahr gestellt, in dem Passionsspiele die bekannte Geschichte vom Leben, Leiden und von der Auferstehung Jesu Christi diesmal völlig neu interpretieren – mit neuem Text, neuer Musik und neuem Regisseur: Der neue Passionstext, "Mirjam – Stark wie der Tod ist die Liebe", verfasst vom Spielleiter der Passionsspiele St. Margarethen, Pfarrer Dr. Richard Geier, erzählt die Passionsgeschichte erstmals aus weiblicher Perspektive. Mirjam – Maria Magdalena – blickt 20 Jahre nach den Ereignissen in Bethanien und Jerusalem auf Jesu Wirken zurück und verarbeitet ihre Erinnerungen und nachwirkenden Eindrücke im Gespräch mit anderen Figuren aus dem Johannesevangelium.
13:30 Wien - St. Margarethen
16:00 Vorstellung (bis ca. 19:00)
anschließend Rückfahrt nach Wien
- Transfer Wien - St.Margarethen - Wien
- Karte Passionsspiele
- Grundarrangement Kat. II80,00 €
- Grundarrangement Kat. I88,00 €
-
▼ Zustiegsstellen:Ausgangspunkt: 1010 Wien - Operngasse (13:30 Uhr)0,00 €
Mirjam - Stark wie der Tod ist die Liebe
100 Jahre - Passionsspiele mit reicher Geschichte 2026 ist es 100 Jahre her, dass Pfarrer Josef Kaindlbauer und der damalige Leiter der Pfarrjugend, Jungbauer Emmerich Unger, gemeinsam mit Jugendlichen der Pfarre St. Margarethen auf dem Bauernhof der Familie Unger das erste Passionsspiel veranstalteten. Zwischen 1933 und 1956 fanden die Passionsspiele im Pfarrgemeindehaus statt. 1961 übersiedelten die Passionsspiele in die einzigartige Naturkulisse des Römersteinbruchs und finden seither alle 5 Jahre statt. Im Jubiläumsjahr bringen zahlreiche Veranstaltungen rund um die Aufführungen den Besucherinnen und Besuchern die reiche Geschichte, aber auch den besonderen Geist der Passionsspiele St. Margarethen näher. Seit 100 Jahren wird bei den Passionsspielen von St. Margarethen der christliche Glaube in die unterschiedlichen Zeiten hineingesprochen. Jede Zeit hat ihre eigenen Fragen und Antworten. Darum braucht es immer wieder neue Ansätze in der Interpretation der altehrwürdigen Geschichte Jesu. Im Jubiläumsjahr wird erstmalig die Perspektive einer Frau eine zentrale Rolle spielen. Mirjam (Maria) von Magdala war neben den Aposteln die engste Vertraute Jesu und auch die erste Zeugin der Auferstehung. Sie lädt uns ein, mit ihren Augen auf das Leben, Leiden und Sterben Jesu zu blicken. So entsteht ein zeitgemäßes Panorama der Passion – mit neuem Text, neuer Musik und neuem Regisseur – und das alles in der überwältigenden Szenerie des Steinbruchs von St. Margarethen Jubiläumsinszenierung der Passionsspiele St. Margarethen. In der Geschichte Jesu geht es um Leben und Tod. Es ist die Geschichte vom Sieg der Liebe über den Tod: Der neue Passionstext, „Mirjam – Stark wie der Tod ist die Liebe“, verfasst vom Spielleiter der Passionsspiele St. Margarethen, Pfarrer Dr. Richard Geier, erzählt die Passionsgeschichte erstmals aus weiblicher Perspektive. Mirjam – Maria Magdalena – blickt 20 Jahre nach den Ereignissen in Bethanien und Jerusalem auf Jesu Wirken zurück und verarbeitet ihre Erinnerungen und nachwirkenden Eindrücke im Gespräch mit anderen Figuren aus dem Johannesevangelium.
Passionsspiele mit Herz
Lieben, leiden und leben kann man nur, wenn man wie Jesus das Herz gibt! Für St. Margarethen sind die Passionsspiele eine Herzenssache. Ein ganzes Dorf ist auf den Beinen, wenn rund 400 Darsteller und Helfer dieses große Gemeinschaftswerk in ihrer Freizeit verwirklichen. Während der Proben und der Vorbereitung wird viel Energie und Zeit investiert, damit eine überzeugende und bewegende Aufführung zustande kommen kann. Ein großer Teil des finanziellen Erlöses der Spiele wird von der Pfarre als Veranstalter für wohltätige Zwecke verwendet. Auf das Herz kommt es an - damals, in den Zeiten Jesu und auch heute!






