Raimundspiele Gutenstein - "Die gefesselte Phantasie" - 1 Tag

© Joachim Kern
Theater / Ticket
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Buchungscode:
22gut0730
Reisetermin:
4 Termine
30.07.2022
Preis:
ab 35,00 € p.P.

Der künstlerische Leiter der Raimundspiele Gutenstein, Kammerschauspieler Johannes Krisch, hat sich für heuer Ferdinand Raimunds selten gespieltes Stück "Die gefesselte Phantasie“, ein Original-Zauberspiel in zwei Aufzügen ausgesucht. 1828 wurde "Die gefesselte Phantasie“ als viertes von insgesamt acht Werken des erfolgreichen Dichters Ferdinand Raimund im Theater in der Leopoldstadt in Wien uraufgeführt. Die Dichtkunst steht im Fokus des Stückes - in Raimunds unverkennbarem Stil, verpackt in einen auch heute noch gültigen Text mit Gedichten und Liedern mit humorvollen wie auch ernsten Anklängen. Begleiten Sie uns ins malerische Gutenstein im niederösterreichischen Piestingtal, wo die gehobene Wiener Gesellschaft schon immer die Natur und schönen Künste zu genießen wusste. Johannes Krisch verspricht einen exquisiten Kulturevent in einem ganz besonderen Ambiente und freut sich darauf, endlich wieder eine eigene Theaterproduktion anbieten zu können.


17:00 Wien - Südautobahn - Piestingtal - Gutenstein (Gelegenheit zu einem Imbiss)
19:30 gefesselte Phantasie" im Theaterzelt auf der Bleichwiese im Park des Schlosses Hojos
anschließend Rückfahrt nach Wien

- Busfahrt lt. Programm
- Theaterkarte
- Reiseleitung

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4 Termine
30.07.2022
1 Tag
30.07.2022 - 30.07.2022 | 1 Tag
Tagesfahrt
  • Nur Busfahrt
    35,00 €
  • Arrangement Kat. 3
    81,00 €
  • Arrangement Kat. 2
    87,00 €
  • Arrangement Kat. 1
    93,00 €
Abfahrtsorte
  • Ausgangspunkt: 1010 Wien - Operngasse (17:00 Uhr)
    0,00 €

Zum Stück:
Keine Dichtkunst ohne Fantasie

Das Originalstück spielt auf der Halbinsel Flora, wo Königin Hermione herrscht und die Bewohner Dichter sind. Sie liebt den als Hirten verkleideten Königssohn Amphio. Zwei Zauberschwestern bedrohen Flora und stören den Frieden. Laut dem Orakel Apollos muss Hermione einen ihr würdigen Partner heiraten, um sie loszuwerden. Sie hat längst versprochen, demjenigen die Hand zu reichen, der am schönsten dichtet, und hofft, dass dies Amphio sein werde. Doch die Zauberschwestern nehmen die Phantasie gefangen, um der Dichtung keine Chance zu geben. Der Harfenist Nachtigall spricht ein grauenhaftes Gedicht, aber es findet sich kein Gegner. Da befreit Jupiter die Phantasie und kann Amphio im letzten Moment zum Sieg verhelfen. Als die Zauberschwestern das Liebespaar vernichten wollen, verbannt Jupiter die bösen Schwestern in den Orcus. Flora wird wieder zum Blumengarten, Hermione und Amphio können heiraten und Nachtigall wird zum zweiten Hofnarren ernannt.

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