Schloss Eckartsau mit "Zita kehrt heim" - 1 Tag

Ausstellungen
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Buchungscode:
24har0718
Reisetermin:
18.07.2024 - 18.07.2024
Preis:
ab 143,00 € p.P.

"Zita kehrt heim" - Die letzte Kaiserin erzählt auf Schloss Eckartsau
Zita, 1892 als Prinzessin von Bourbon-Parma geboren und Frau des letzten österreichischen Kaisers Karl, vertrat wie keine andere Aufrechterhaltung und Kontinuität nach dem Zusammenbuch der k. u. k. Monarchie. Zeitlebens fühlte sie sich als Kaiserin von Gottes Gnaden und mit dem Schicksal Österreichs verbunden, das sie - nach 63 Jahren im Exil - 1982 erstmals wieder betreten durfte. Nun kehrt sie heim in den ehemaligen Familienwohnsitz, Schloss Eckartsau, wo Kaiser Karl und sie 1918/1919 die letzten Monate in Österreich verbrachten.
Bei einem Gang durch das Schloss hören Sie, was Zita, dargestellt von der Schauspielerin Elisabeth-Joe Harriet , aus ihrem bewegten, hoch-politischen Leben, über ihre Familie und die letzten Wochen in der Heimat zu erzählen weiß. An der Seite Zitas die allzeit getreue Gräfin Korff, dargestellt von Beatrice Gleicher .
Der letzte Teil dieses Kammerstückes findet in der Bibliothek im Sitzen bei einem Glas Sekt und Jourgebäck statt. Zum Abschluss erzählt Frau Harriet von ihrer persönlichen Begegnung mit Zita.



10:00 Wien - Schloss Eckartsau ("Zita kehrt heim“ mit Elisabeth-Joe Harriet - inklusive Sekt und Jourgebäck) - Orth an der Donau (Mittagessen in Humers Uferhaus, Gelegenheit zur einem Spaziergang) - Rückfahrt nach Wien

- Busfahrt lt. Programm
- inkl. Eintritt Schloss Eckartsau
- Theaterticket
- Sekt/Jourgebäck
- Reiseleitung

18.07.2024 - 18.07.2024 | 1 Tag
Tagesfahrt
  • Grundarrangement
    143,00 €
Abfahrtsorte
  • Ausgangspunkt: 1210 Wien - Garagenausfahrt (09:15 Uhr)
    0,00 €

Publikums & Pressestimmen:
"Stilgerecht empfängt Beatrice Gleicher als Gräfin Korff, die treue Gefährtin der kaiserlichen Familie, die Gäste und geleitet zur Kaiserin. Mit mild-strengem Blick begrüßt auch sie die Wartenden. Als sie im typischen, leicht gezogenen Sprachduktus der damaligen Adeligen zu sprechen beginnt, ist man sofort von dieser nonnenhaft wirkenden Frau eingenommen und vergisst, dass hier nicht Zita erzählt, sondern eine Schauspielerin. Man hörte ihr fasziniert zu und musste am Ende einen Schalter umlegen, um im Bewusstsein aus Zita wieder Elisabeth-Joe Harriet werden zu lassen.“
(S. Matras, TheaterPlattform, Die Bühne)
"Man vergisst Zeit und Raum und vermeint Zita leibhaftig vor sich stehen zu sehen. Sensationell!“ (E.Sauseng)
"Großartige schauspielerische Leistung.“ (Alexander Wächter)
"Grandios wie immer.“ (M. Wanka)
"Best Zita ever.“ (S. Hufnagl)

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