Trier Zentrum der Antike - Große Landesausstellung 2022 - 4 Tage

Ausstellungen Kunst+Kultur
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Buchungscode:
22tri1007
Reisetermin:
07.10.2022 - 10.10.2022
Preis:
ab 879,00 € p.P.

DER UNTERGANG DES RÖMISCHEN REICHES

Trier begeistert alle, die sich für die Antike interessieren. Nirgendwo sonst in Mitteleuropa kommt man dem Glanz des versunkenen Imperiums näher als in Trier, dem Zentrum der Antike. Als spätrömische Kaiserresidenz und größte Römermetropole nördlich der Alpen wurde Trier zum Schauplatz der Weltgeschichte. Die große Landesausstellung "Der Untergang des Römischen Reiches" widmet sich an drei Ausstellungsorten der Geschichte und dem Zerfall des Römischen Reiches vom 3. - 5. Jahrhundert n. Chr. (Rheinisches Landesmuseum), der Rolle des Christentums sowie dem grundlegenden Wandel der religiösen Welt in dieser Übergangszeit (Museum am Dom Trier) und dem Fortleben des Römischen Reiches in der Kunst- und Kulturgeschichte (Stadtmuseum Simeonstift Trier). Begleiten Sie uns auf eine Zeitreise in die Antike!

1. Tag: Flug Wien (07:05) - Köln/ Bonn (08:40) - Busfahrt nach Perl - Römische Villa Nennig (bekannt für ein herausragendes Fußbodenmosaik - das größte erhaltene Mosaikfeld nördlich der Alpen) - Schloss Thorn (ältestes Weingut der südlichen deutschen Obermosel, vorwiegend Anbau von Qualitäts-Elbing) - Saarburg mit Wallfahrtskirche - Trier

2. Tag: Trier (Stadtrundgang - Porta Nigra, Moselufer, mittelalterliche Moselkräne, Römerbrücke, Barbarathermen, Dom, Kaiserthermen, Kurfürstliches Palais, Römische Palastaula, Aula Palatina) - Besuch der Ausstellung Untergang des Römischen Reiches" im Rheinischen Landesmuseum

3. Tag: Trier (Besuch der Ausstellungen Zeichen des Kreuzes - eine Welt ordnet sich Neu" im Museum am Dom und Erbe Roms. Visionen und Mythen in der Kunst" im Stadtmuseum Simeonstift) - Zeit zur freien Verfügung für einen Bummel in der Fußgängerzone bzw. Museumsbesuche
4. Tag: Trier - Himmerod (Besuch der Zisterzienser-Abtei aus dem 12. Jh. mit der imposantesten barocken Hallenkirche des Rheinlands von C. Kretschmar, mit Orgelkonzert) -Transfer zum Flughafen Köln-Bonn - Rückflug nach Wien (19:50 - 21:20)

- Flug Wien - Köln/Bonn - Wien mit Austrian
- Flughafentaxen dzt. Stand 74.-
- Busfahrt lt. Programm
- Unterbringung im ***Hotel Deutscher Hof
- 3 x Nächtigung/ Frühstücksbuffet
- Reiseleitung: Mag. Ursula Debera
- Elite Leistungspaket

07.10.2022 - 10.10.2022 | 4 Tage
Unterkunft laut Beschreibung
  • Arrangement im DZ
    879,00 €
zubuchbare Optionen / Ermäßigungen
  • Eintritt und Führung in die drei Museen
    43,00 €
  • Einbettzimmerzuschlag
    105,00 €

Zur Ausstellung:

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands und war in der spätantiken Zeit Residenz der römischen Kaiser. Als Schauplatz für die Landesausstellung "Der Untergang des Römischen Reiches“ kommt also keine Stadt besser infrage als diese antike Metropole. Bis heute prägen die antiken Bauwerke das Gesicht der Stadt. 1986 wurden neun Monumente in und um Trier ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Neben der Römerbrücke, der Konstantin-Basilika, dem Trierer Dom und der Liebfrauenkirche sowie der Igeler Säule gehören diese Monumente zum Weltkulturerbe.

Eine große Landesausstellung in drei Museen
DER NIEDERGANG EINES IMPERIUMS
Das römische Imperium war gewaltig. Es nahm auf seinem Höhepunkt ein riesiges Gebiet ein, das die meisten Teile des heutigen Europas, Nordafrikas sowie des Nahen Ostens umfasste. Nur dank intelligenter Führung, einer straffen Verwaltung und innovativer Infrastruktur konnte es Jahrhunderte überdauern. Und trotzdem ging das Römische Reich unter – aber warum und wie? Die Gründe werden schon lange diskutiert. Gab es Vorboten des Zerfalls? Wie verwaisen einstmals blühende Metropolen? Und was ist das Erbe des gefallenen Imperiums?

Rheinisches Landesmuseum Trier
DER UNTERGANG DES RÖMISCHEN REICHES
Als zentrale historische Ausstellung zeigt das Rheinische Landesmuseum Trier auf 1.000m2 die entscheidende, wenn auch wenig bekannte Epoche des Römischen Reiches im 4. und 5. Jahrhundert. Mithilfe internationaler Spitzenexponate entsteht eine spannende Ausstellung, die verständlich die zahlreichen Faktoren und Ursachen illustriert, die zum Untergang des Römischen Reiches geführt haben. Sie verdeutlicht zudem, welche römischen Traditionen und Errungenschaften im Übergang zwischen prunkvoller Spätantike und vermeintlich dunklem Frühmittelalter verloren gingen oder in gewandelter Form fortleben konnten.

Museum am Dom Trier
IM ZEICHEN DES KREUZES – EINE WELT ORDNET SICH NEU
Der Blick des Museums am Dom richtet sich insbesondere auf die Mosel- und Rheinregion von den Anfängen des Christentums bis ins 7. Jahrhundert. Die Ausstellung zeigt, wie die christliche Kirche in das Machtvakuum treten konnte, das durch den Zerfall des Römischen Reiches und durch die allmähliche Auflösung der römischen Verwaltungsstrukturen entstand. Außerdem verfolgt sie, welche Rolle die Kirche bei der Weitergabe römischer Traditionen spielte.

Stadtmuseum Simeonstift Trier
DAS ERBE ROMS. VISIONEN UND
MYTHEN IN DER KUNST
Das Stadtmuseum Simeonstift beleuchtet das Fortleben des Römischen Reiches in der Kunst- und Kulturgeschichte. Kunstwerke aus fünf Jahrhunderten erzählen von der Faszination für die Idee "Rom“, deren Echo bis in unsere Gegenwart reicht. Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie das Römische Reich und sein Untergang mal als "schlimmstes Unglück“, bald als "glänzender Triumph der Freiheit“ immer wieder neu interpretiert, gedeutet und verarbeitet wurden.

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