Schneeschuhwanderung zur Zdarskyhütte Sankt Aegyd am Neuwalde

Gruppe vor der Zdarsky-Hütte

Aufstieg über den Wancura-Steig

Rast am Schagerl-Bankerl

gemütlich urige Stube in der Zdarsky-Hütte

Wildschwein-Ragout mit Semmelknögel

teuer war sie nicht die Zeche...

Stopp nach Straßensperre beim Hohenberger Faschingsumzug

Ein Wintertag, wie er im Buche steht

Termin: 15.02.2026

Der Wetterbericht hatte wenig Gutes versprochen: die Rückkehr des Winters, Sturmwarnungen, ungemütliche Bedingungen. Doch manchmal schreibt die Realität die schöneren Geschichten – und dieser Tag wurde zu einem Paradebeispiel dafür.

Ein Aufstieg im sanften Winterkleid

Schon beim Eintreffen der 26 Teilnehmer zeigte sich: Die Gruppe ist fit, motiviert und bereit für jedes Wetterabenteuer. Und tatsächlich – der Schnee lag perfekt. Statt Sturm und Chaos bot sich ein leises, stilles Winterwonderland, wie man es sich kaum schöner wünschen könnte.

Der Aufstieg über den Wacurasteig erwies sich als wahre Genussroute: ruhig, mystisch, verschneit. Zwar blieb die Sonne verborgen, doch die frische Luft, die makellose Schneedecke und die gute Stimmung innerhalb der Gruppe machten jeden Schritt zu einem Erlebnis.

Einkehren in der Zdarskyhütte – Hüttenromantik pur

Oben angekommen, sorgte die gemütliche Stube der Zdarskyhütte für sofortiges Wohlbehagen. Es duftete nach Hausmannskost, Wärme erfüllte den Raum, und hungrige Wanderer freuten sich auf das, was die Hütte zu bieten hat:

  • Linsen mit Knödel
  • Grammelknödel
  • Hirschragout – ein Highlight für Feinschmecker

Dazu gab es – ganz traditionell – ein Schnapserl zur Verdauung, das die Runde zusätzlich auflockerte. Lachen, Gespräche und die Zufriedenheit nach einem gelungenen Aufstieg machten diese Pause zu einem der Höhepunkte des Tages.

Gemütlicher Abstieg – und eine Faschingsüberraschung

Der Rückweg führte über die Forststraße, einfach, angenehm und perfekt zum Plaudern und Genießen. Doch die wahre Überraschung wartete erst bei der Heimfahrt im Elitebus:

In Hohenberg war die Straße wegen eines Faschingsumzuges gesperrt. Doch statt Ärger gab es Neugier und gute Laune. Die ganze Gruppe stieg kurzerhand aus und mischte sich unter die Einheimischen und maskierten Faschingsnarren. Ein unerwarteter, fröhlicher Zwischenstopp – und ein weiterer Beweis dafür, dass die besten Reiseerlebnisse oft spontan entstehen.

Ein Tag, der Lust auf mehr macht

So endete dieser Ausflug, der als stürmisch angekündigt war, als traumhafter Wintertag voller schöner Momente. Die Stimmung war großartig, die Erlebnisse vielfältig – vom stillen Winterwald bis zum bunten Faschingstreiben.

Und eines wurde klar: Die Vorfreude auf die kommende Radsaison ist jetzt größer denn je.

FACTS:
500 Höhenmeter und 11 Kilometer sowie jede Menge herrlicher Bergluft

Link zur Download-Datei gültig bis 30.04.2026