Saisoneröffnung 2026 in Marienbad

Nach der regnerischen Abfahrt in Wien, erwartet uns Prag mit trockenen Füßen.

Schifffahrt auf der Moldau

Mittagessen an Bord

Unter der Karlsbrücke hindurch

Marienbad erwartet uns mit Sonne

Ankunft in Marienbad

Rendez-vous mit Goethe

Oblatenverkostung

Verkostung der verschiedenen Trinkkurquellen

Besuch des Kloster Teplá

Konzert der Westböhmischen Symphonie

Willkommen in Karlsbad

Stadttheater von Karlsbad, erbaut von Helmer und Fellner

Ein absolutes Highlight waren die von den jungen Gebrüdern Gustav und Ernst Klimt sowie Franz Matsch geschaffenen Malereien

Natürlich wurde auch Becherovka verkostet

Kurkolonnaden von Karlsbad

Mittagessen im speziellen Rahmen des Theatersaals des Grand Hotel Ambassador

Besuch des malerisch gelegenen Städten Loket

Das beleuchtete Casino von Marienbad erwartet die Galagäste

Letzte Kontrollen der Tische

Alles bereit für den festlichen Abend

Festliches Ambiente im Marmorsaal des Casino

Ein festlicher Abend, der alle Stückln spielt

Das Elite-Team sorgt während der ganzen Reise für das Wohl der Gäste

Die alte Mühle von Budweis - heute Hotel Budweis

Abschlussmittagessen im Hotel Budweis

Ostermarkt in der Altstadt

Palmsonntag in Budweis

 

Es ist vollbracht: Die Reisesaison 2026 wurde am letzten Märzwochenende feierlich eröffnet – mit einer gelungenen Fahrt nach Prag, Karlsbad und Marienbad. Mit 120 Elite-Gästen verbrachten wir vier abwechslungsreiche und erlebnisreiche Tage in Westböhmen. Eine grandiose Saisoneröffnung, vollgepackt mit Kultur, Kulinarik, Geschichte, einzigartigen Orten und viel Sonne – im doppelten Sinne. Ein besserer Auftakt in die Reisesaison 2026 ist kaum vorstellbar.

 

Reiseleiterin Mag. Ute Weber, die unser Team seit diesem Jahr verstärkt und unsere Gäste erstmals auf einer unserer Premiumreisen begleiten durfte, hat ihre Eindrücke so auf den Punkt gebracht: 

Herzlichen Dank für diese in jeder Hinsicht stimmige und bereichernde Saisoneröffnung in Marienbad.

Die Reise war geprägt von einer besonderen Atmosphäre und einer Organisation, die durch Qualität, Aufmerksamkeit und Verlässlichkeit überzeugt hat. Für mich war es eine große Freude, die Gäste in diesem Rahmen begleiten zu dürfen – und zugleich selbst jederzeit so umsichtig getragen zu sein.

Die besondere Qualität dieser Reise liegt für mich in der Verbindung von inhaltlicher Tiefe und einer Atmosphäre, die echtes Erleben ermöglicht.

Besonders präsent bleiben jene Momente, in denen sich uns der Kurgedanke in seiner ursprünglichen Form erschlossen hat – als Zusammenspiel von Trinken, Spazieren, Verweilen, Austausch und Genuss: 

- das bewusste Kosten der verschiedenen kalten Quellen in Marienbad – mit der Schnabeltasse aus dem Hause Thun, einem Präsent von Elite Tours – im ruhigen Gehen durch die Kolonnaden, im differenzierten Wahrnehmen von Mineralität, Geschmack und Wirkung;

- der Besuch des Prämonstratenserstifts Tepl als Ursprung Marienbads – mit seiner großen Kirche, der beeindruckenden Bibliothek und den unterschiedlichen Lebenswegen von Abt Karl Kaspar Reitenberger, der die Erschließung der Quellen vorantrieb und dafür Widerstand bis hin zu Exil und persönlichem Verlust erfuhr, und dem Arzt Johann Josef Nehr, der ihre medizinische Wirkung untersuchte und ihre Anerkennung mitbegründete;

- der Ausflug nach Loket mit der Burg der Přemysliden, der Verbindung zu Kaiser Karl IV. und den literarischen Bezügen zu Goethe und seiner Marienbader Elegie, die diesem Ort bis heute eine besondere Resonanz verleiht;
Karlsbad mit seinem aufsteigenden heißen Sprudel als sichtbarer Ausdruck natürlicher Energie, der Legende seiner Entdeckung durch Kaiser Karl IV., dem Wandel durch die Kurarchitektur bis hin zum Kaiserbad sowie dem Stadttheater mit dem Frühwerk von Gustav und Ernst Klimt als eindrücklichem Zeugnis der künstlerischen Verflechtungen der k.u.k.-Zeit;

- sowie das anregende Kurkonzert mit beliebten Operettenmelodien und der feierliche Galaabend im Festsaal des Casinos, in denen sich Musik, eine filmische Zeitreise, Kulinarik und Begegnung auf stimmige Weise verbunden und den Kurgedanken auch in seiner gesellschaftlichen Dimension erfahrbar gemacht haben.

Diese Reise war kein Ablauf von Programmpunkten, sondern ein in sich geschlossenes Gefüge aus Landschaft, Geschichte und Begegnung. Ein stimmiger Ausklang in Budweis rundete die Reise ab.

Ich danke Ihnen sehr für diese Erfahrung und freue mich auf die weiteren gemeinsamen Reisen.
Ihre Ute Weber
 

Wir danken den Reiseleiterinnen Mag. Ulrike Huttar, Elisabeth Stanzel und Mag. Ute Weber, den Chauffeuren sowie dem Elite-Team für das Gelingen dieser Reise!

Fotos: Ulrike Huttar, Martin Prowasnicek, Ewa Swiech, Klara Böhm